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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mitunter auch ein Verdienst von Naby Keita, der gegen Bremen mit seinen zwei Toren zum Matchwinner avancierte.  <p> Allerdings hat Hannover in dieser Bundesliga-Saison auswärts noch kein Spiel gewinnen können.  <p>  Augsburg kommt dagegen als achtbestes Auswärtsmannschaft in die VW-Stadt und hat von jüngsten drei Auftritten in der Fremde keinen verloren — einem Sieg (3:1 in Hannover) stehen zwei Remis gegenüber (1:1 in Dortmund und zuletzt 0:0 in Leverkusen). <p> Ã„hnlich ist die Entwicklung bei der Anzahl der Gegentore. Im Vorjahr zählte die Abwehrreihe mit nur 44 erhaltenen Gegentreffern noch zu einer der stabilsten der Liga, mit 15 Gegentoren in dieser Saison hingegen nur zum unteren Ende der Bundesliga. <p>  „Der einzige Unterschied war, dass er die Besprechungen gemacht hat – vor dem Spiel und in der Halbzeitpause. Das hat er super gemacht“, erklärte Arjen Robben nach dem Spiel.  </pre>


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<pre>Schließlich haben auch die Adler mit bisher acht eingefahrenen Punkten einen erfolgreichen Start in die neue Meisterschaft hingelegt. Hinzu kommt, dass die Veh-Elf saisonübergreifend nur eine Niederlage in den letzten neun Pflichtspielen erlitt.  <p> Nach den überraschenden Siegen gegen Schalke und Leverkusen werden von den Buchmachern weitere Dreier gegen Berlin und Freiburg offenbar fast schon als der Normalfall angesehen.  <p>  Aus den folgenden drei gab es nur noch einen Punkt (1:1 gegen Dortmund), die beiden jüngsten Auftritte vor heimischer Kulisse wurden verloren — jeweils 1:2 gegen Leipzig und zuletzt gegen Frankfurt. <p> Alle anderen wichtigen Heimspiele gegen Top-Gegner endeten siegreich: in Erinnerung sind dabei vor allem die Liga-Erfolge gegen Bayer Leverkusen (2:1) und Schalke (3:0) sowie die beiden ungemein wichtigen Champions League-Dreier gegen ZSKA Moskau (1:0) und PSV Eindhoven (2:0). <p>  Enttäuschung nach der Niederlage: Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart. (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com)  </pre> 


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<pre> für Sportvorstand Michael Reschke war dies dem Schlechten zu viel — er senkte noch am Samstagabend den Daumen und Wolf musste nach 16 erfolgreichen Monaten seine Sachen packen.  <p> In Bremen ist man sich dieses Umstandes allerdings bewusst, nach der jüngsten Niederlage gegen Leipzig wird dennoch versucht positiv nach vorne zu schauen:  <p>  Es wäre auch überaus vermessen nach einem knappen Drittel der Saison als Aufsteiger mehr als den Ligaverbleib anvisieren zu wollen. <p>  Der überraschende Sieg gegen den BVB hat schließlich zur Folge, dass sich der HSV fortan ganz und ausschließlich nach oben orientieren kann: Während der Vorsprung nach unten beruhigende acht Zähler beträgt, ist die Europa-League-Qualifikation in greifbare Entfernung gerückt. <p>  Dabei ist es für den bisherigen Saisonverlauf eigentlich atypisch, dass sich mit einem Male die Abwehr als Punkte-Grab erweist.  </pre>


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<pre> Mit einem solchen Sieg könnten sich die Schwarz-Gelben zugleich auch für die vorjährige Enttäuschung im Duell der Champions rehabilitieren; nach dem anno 2013 und 2014 gefeierten Doppelsieg war der Heimvorteil vor zwölf Monaten erstmals nicht für einen Triumph gegen die Bayern gut.  <p> „Wir waren in allen Belangen unterlegen, vor allem körperlich“, sagte Tedesco nach der bereits 1Bundesliga-Niederlage im erst 2Spiel.   <p> In der Frage, wer als Sieger vom Platz gehen wird, haben sich die Wettanbieter relativ klar auf die Seite der Leverkusener geschlagen, wie die Quoten zeigen. Die Bremer gehen demnach nur als Außenseiter in ihr letztes Heimspiel in dieser Saison. <p>  Das zeigt: Die Krise in Wolfsburg wird immer dramatischer. Wenn es so weiter geht, könnte es für den VW-Klub am Saisonende sogar den sportlichen Totalschaden geben — nämlich den Abstieg in die Bundesliga.  <p> Der zu konstatierende Flow scheint den Hessen aktuell selbst einmal einen etwas schlechteren Tag zu verzeihen — wie insbesondere das zuletzt den Nürnbergern abgeluchste 1:1 erahnen ließ.  </pre>


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<pre> #Fährmann über #WOBS04: „Der @VfL_Wolfsburg hat erstklassige Fußballer. Sie müssen unbedingt punkten und werden entsprechend alles geben. Wir werden uns bis Samstag ein gutes Rezept gegen den Gegner erarbeiten.“ #S04 pic.twitter.com/MtuYrctx4v  <p> Dennoch: In der Bundesliga bleibt das Team von Carlo Ancelotti damit weiterhin das Maß aller Dinge — wobei der Vorsprung auf den ebenfalls siegreich ins neue Jahr gestarteten Verfolger aus Leipzig nach wie vor drei Zähler beträgt.  <p>  „Wir sind im Abstiegskampf“, sagte Stürmer Mario Gomez nach der 1:3-Niederlage bei Darmstadt 98 kleinlaut. <p>  Die qualitativen Defizite werden von seinen Jungs schließlich mit enormem physischen Aufwand kompensiert; mit im Schnitt 120 abgespulten Kilometern haben sich die Freiburger einen Namen als unermüdliche Dauerläufer der deutschen Beletage gemacht.  <p> Nachdem bereits der erste gesetzte Nadelstich bei den Breisgauern böse Wunden riss, wurde nach etlichen glücklich überstandenen Drangphasen der Gastgeber in der Schlussphase endgültig der Deckel draufgemacht.  </pre>


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